3. Klassen

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Zahlen in der Kunst

Die Klasse 3dG besuchte die aktuelle Ausstellung in der Kunstgalerie Fürth von Rupprecht Geiger. Seine Bilder fielen allen sofort durch ihre leuchtenden Farben und ihre geometrischen Formen auf. Weil er eigentlich von Beruf Architekt war, beschränkte er sich auf klare Linien und setzte seinen Schwerpunkt auf die abstrakte Darstellung von Zahlen. Diese in seinen Werken zu erkennen war gar nicht so leicht. Als wir aber seine Arbeit verstanden hatten, versuchten die Kinder selber ihre Initialen auch abstrakt darzustellen. Sie legten mit kleinen Schablonen ihre Anfangsbuchstaben und gestalteten sie dann in warmen Farben. Es kamen am Ende ganz tolle Ergebnisse heraus!
von Julia Rohrbacher am 13.07.2016

Erlebnis Bauernhof

Um die Herstellung von Butter kennenzulernen, besuchte die Klasse 3dG den Bauernhof Reichel in Burgfarrn-bach. Nach der Begrüßung durch Hofhund Emma, erklärte Frau Reichel den Weg der Milch von ihrem Hof zur Molkerei und wie dort heute aus 20 Litern Milch nur 4 Päckchen Butter hergestellt werden. Früher war die Herstellung noch anstrengend, da musste das Butterfass lange gedreht werden. Um eine kleine Vorstellung zu bekommen, durfte jedes Kind ein kleines Glas Sahne zu einem Butterklumpen schütteln - da kamen Einige ganz schön ins Schwitzen und die Arme schmerzten. Aber jeder schaffte es und alle ließen sich ihr Butterbrot mit Schnittlauch schmecken. Danach durften wir alle Tiere kennenlernen, füttern, streicheln und sogar den großen Mähdrescher erklimmen. Das war ein tolles Erlebnis und ging viel zu schnell vorbei.
von Julia Rohrbacher am 07.07.2016

Kunst im Neuen Museum

Während der Projektwoche Kunst beschäftigten sich die 3.Klassen intensiv mit Paul Klee. Um noch andere, zeitgenössische Künstler und ihre Werke kennenzulernen, machte sich die 3dG auf ins Neue Museum nach Nürnberg. Dort loste jedes Team einen Gegenstand und sollte ein dazu passendes Kunstwerk finden und den anderen ihre Wahl mit Begründung vorstellen. Im Anschluss entstanden einige interessante Diskussionen, die noch mit Informationen zu dem jeweiligen Künstler unterstützt wurden. Das schöne daran war, dass es in der Kunst kein Richtig oder Falsch gibt, die Schönheit und der Wert liegen immer im Auge des Betrachters!
von Julia Rohrbacher am 04.05.2016

So war Schule früher

Um den Schülern zu vermitteln, wie das Arbeiten und das Leben früher für Kinder war, besuchte die Klasse 3dG das Schulmuseum in Nürnberg. Nach einer aufregenden Fahrt mit U-Bahn und Straßenbahn wurden wir von einer sehr jungen "Lehrerin" empfangen. So erfuhren wir, welche Aufgaben Buben (Wasser aus dem Bach oder Brunnen holen) und Mädchen hatten (nähen und bügeln mit einem schweren Bügeleisen). In der Schule ging es auch nicht besonders lustig zu: harte, enge Holzbänke, strammstehen, wenn der Lehrer kommt, Fingernägelkontrolle, Strafen mit dem Rohrstock, schreiben mit einem Schieferstift auf einer Steintafel, eine ganz andere Schrift und vor allem immer leise sein und gerade sitzen! Nach solch einer Unterrichtsstunde waren alle wieder froh, in der Gegenwart in ihrer Friedrich-Ebert-Schule zu sein!
von Julia Rohrbacher am 09.03.2016

Wenn man nicht sehen kann

Im HSU-Unterricht geht es beim Thema Auge auch darum, wie es ist, blind zu sein. Weil man sich das nur schwer vorstellen kann, bekamen die 3.Klassen heute Besuch von einem Sehbehinderten. Dieser erzählte nicht nur von seinen Schwierigkeiten im Alltag, sondern hatte auch viele seiner Hilfsmittel dabei, die die Kinder ausprobieren konnten: den klingenden Ball, einen Fühlwürfel und ein Mensch-Ärger-Dich-nicht-Spiel für Blinde, ein Farbansagegerät, eine sprechende Uhr, den Geldscheinhelfer, eine Zeitung in Blindenschrift und die Schreibmaschine, auf der jedes Kind seinen Namen in der Brailleschrift ausgedruckt bekam. Bei so viel Abwechslung und interessanten Geschichten hatte sich unser Gast seine "Belohnung" wirklich verdient, die ihm die Klassensprecher gerne überreichten.
von Julia Rohrbacher am 17.02.2016
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