Corona-Info

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Noch keine Klarheit zum 21.05.2021

Wie soeben am Montag Nachmittag bekannt wurde, ist seitens der Stadt doch an eine Öffnung des Unterrichts am 21.05.2021 gedacht. Sie werden umgehend informiert, sofern dies zutreffen sollte
von Marion Schad am 17.05.2021

Unterricht ab 17.05.2021

Die Stadt Fürth setzt die strengen Corona-Regeln bis einschließlich 23.05.2021 fort, auch wenn der Inzidenzwert momentan unter 165 liegt.
Für die kommende Woche gilt daher weiterhin Distanzunterricht mit Ausnahme der vierten Klassen sowie Notbetreuung in Notfällen.
Informationen zum Unterrichtsbetrieb nach den Pfingstferien erhalten Sie umgehend nach Bekanntwerden durch Kultusministerium und Stadt Fürth.
von Marion Schad am 16.05.2021

Unterricht ab 03.05.2021

Aufgrund des Inzidenzwertes der Stadt Fürth gelten die momentanen Regelungen auch für die kommende Woche fort: die 1. bis 3. Klassen im Distanz-, die 4. Klassen im Wechselunterricht, Notbetreuung im Notfall.

Auszug aus dem Schreiben des Kultusministeriums vom 30.04.2021:
Die sog. "Bundesnotbremse" hat daher derzeit keine Auswirkungen auf den Unterricht an unserer Schule.
Vorerst bis einschließlich 09.05.2021 gilt daher:
Bei einer Sieben-Tage-Inzidenz über 100 ist nur Wechsel- bzw. Präsenzunterricht mit Mindestabstand möglich für …
- die Jahrgangsstufe 4 der Grundschulstufe, soweit nach dem Lehrplan der Grundschule unterrichtet wird.
Bei einer 7-Tage-Inzidenz unter 100 findet
- in allen Jahrgangsstufen aller Schularten Wechsel- bzw. Präsenzunterricht mit Mindestabstand,
- in der Grundschulstufe bei einer Sieben-Tage-Inzidenz unter 50 voller Präsenzunterricht statt.
Auch die Rahmenbedingungen für den Präsenzbetrieb (allgemeine Hygienemaßnahmen (wie Maskenpflicht, Mindestabstand, Nachweis eines negativen Testergebnisses als Voraussetzung für den Besuch des Präsenzunterrichts [„Testobliegenheit“]) gelten unverändert weiter. Klargestellt ist jetzt
in § 18 Abs. 2 der 12. BayIfSMV, dass auch während schulischer Abschlussprüfungen Maskenpflicht besteht.
Für die Frage, ab wann welche der o. g. Unterrichtsformen beim Über- oder
Unterschreiten des Schwellenwerts umzusetzen sind, ergibt sich aufgrund
der neuen bundesrechtlichen Rahmenbedingungen gemäß den allgemeinen Verfahrensregelungen nach § 3 der 12. BayIfSMV jedoch folgende Neuregelung:
Überschreitet in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt an drei aufeinander folgenden Tagen die vom Robert Koch-Institut (RKI) im Internet veröffentlichte 7-Tage-Inzidenz den für die Regelung maßgeblichen Schwellenwert, so treten die entsprechenden Maßnahmen ab dem übernächsten darauf folgenden Tag in Kraft. Beispiel:
Überschreitung des Schwellenwerts von 100 am Sonntag, Montag und Dienstag: Distanzunterricht (mit Ausnahme der o. g. Jahrgangsstufen) ab Donnerstag.
Unterschreitet in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt an fünf aufeinander folgenden Tagen die vom RKI im Internet veröffentlichte 7-Tage-Inzidenz den für die Regelung maßgeblichen Schwellenwert, so treten dort die entsprechenden Maßnahmen ab dem übernächsten darauf folgenden Tag außer Kraft. Beispiel: Unterschreiten des Schwellenwerts von 100 am Samstag, Sonntag, Montag, Dienstag und Mittwoch: Wechsel- bzw. Präsenzunterricht mit Mindestabstand für alle Jahrgangsstufen ab Freitag.
Die bisherige Stichtagsregelung, wonach allein der Inzidenzwert vom Freitag für den Unterrichtsbetrieb in der gesamten Folgewoche maßgeblich war, ist somit ab sofort durch die Neuregelung außer Kraft gesetzt. Somit ist leider nicht ausgeschlossen, dass ein Wechsel zwischen den verschiedenen Unterrichtsformen auch während der Unterrichtswoche erfolgt. Der damit verbundenen Auswirkungen auf die Unterrichtsorganisation sind wir uns bewusst; eine Beibehaltung der bisherigen Regelung war jedoch leider nicht möglich. Hierfür bitten wir um Ihr Verständnis.
Die zuständige Kreisverwaltungsbehörde hat unverzüglich amtlich bekanntzumachen, sobald ein relevanter Schwellenwert der 7-Tage-Inzidenz an drei aufeinander folgenden Tagen über- oder an fünf aufeinander folgenden Tagen unterschritten wurde.
von Marion Schad am 30.04.2021

Auswirkungen Infektionsschutzgesetz

Liebe Eltern,
auf Bundesebene wird derzeit das Infektionsschutzgesetz (IfSG) durch das Vierte Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite neu gefasst. Im Bundestag wurde das Gesetz bereits gestern beschlossen, die Befassung im Bundesrat ist heute. Ziel der bundesrechtlichen Gesetzesanpassung ist es, eine bundesweit verbindliche „Notbremse“ ab einer Sieben-Tage-Inzidenz von 100 einzuführen. Die in der Neufassung des IfSG getroffenen Regelungen betreffen grundsätzlich auch den Schulbereich.
Neu gefasst wurde auch das Merkblatt zum Umgang mit Krankheits-und Erkältungssymptomenbei Kindern und Jugendlichen in Schulen.

Kurz zusammengefasst wird sich an der bisherigen Verfahrensweise an bayerischen Schulen aber nichts ändern. Sie können die aktuellen Informationen und das geänderte Merkblatt hier herunterladen.

Da der Inzidenzwert der vergangenen sieben Tage am heutigen Donnerstag (22.04.2021) bei 294 für die Stadt Fürth liegt ist auch für die kommenden Schulwoche, 26.04.21 bis 30.04.21 mit Distanzunterricht für die ersten, zweiten und dritten Klassen zu rechnen. Die vierten Klassen besuchen die Schule im Wechselunterricht. Eine Notbetreuung wird weiter unter den Ihnen bekannten Bedingungen angeboten. Die Testpflicht für den Besuch des Präsenzunterrichts und der Notbetreuung besteht weiter. Die offizielle behördliche Bekanntmachung der Stadt Fürth erwarten wir wieder im Laufe des Freitags.
Mit freundlichen Grüßen
Marion Schad, Rektorin
von Marion Schad am 22.04.2021

Unterricht KW 16

Die amtliche Bekanntmachung der Stadt Fürth von heute bestimmt bei einer Inzidenz von 265 in Fürth weiterhin für die kommende Woche (KW16) Distanzunterricht.
Ausgenommen sind die Jahrgangsstufe 4 der Grundschulen, die Jahrgangsstufe 11 der Gymnasien und der Fachoberschulen sowie die Abschlussklassen. Hier findet Wechsel- bzw. Präsenzunterricht mit Mindestabstand von 1,5 m statt.
Eine Notbetreuung wird angeboten, soweit es die räumlichen und personellen Gegebenheiten zulassen.
Sowohl im Wechsel- bzw. Präsenzunterricht, wie auch in der Notbetreuung, ist die Teilnahme nur möglich, wenn ein entsprechender negativer Test vorliegt

von Marion Schad am 16.04.2021
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